Aktuelles

Haustürwahlkampf in Holzwickede

13.05.2017

„Schön, dass Sie da sind. Ein Kandidat hat uns in den ganzen Jahren noch nicht persönlich besucht!“

„Wir haben Jahrzehnte lang anders gewählt, aber bei dieser Wahl bekommen Sie auf jeden Fall unsere Erststimme!“

Nur zwei Ausschnitte aus einem erfolgreichen Wahlkampftag 😉 Unsere Bianca Dausend kommt bei den Menschen an! Erststimme ist Bianca-Stimme!

#BesserBianca #jetztCDU #72h #ltwnrw17

Quelle: https://www.facebook.com/pascal.schoppol/posts/1388295297914645

 

Vielen Dank an Pascal Schoppol und Isabel Drescher aus der Jungen Union Holzwickede für die tolle Unterstützung!!!

 

Brötchenverteilaktion in Schwerte

13.05.2017

Ellen Hentschel ist ein Schatz … immer im Einsatz, immer hilfsbereit … danke! Und mein ganz großer Dank geht an die Sibylle Weber und die Fröndenberger, die morgens am Bahnhof im Einsatz waren 🙂

#besserbianca damit Herzblut und Verstand durch die Politik weht!

Wahlkampf Endspurt in Holzwickede

13.05.2017

Mir macht es Freude, wenn mir Menschen die Chance geben, dass ich mich kümmern kann. Als Quereinsteigerin habe ich ja früher auch gemeckert und mich unverstanden gefühlt, mir ist daran gelegen, dass Menschen sehen, dass ich es ernst meine und mit Herz und Verstand Politik mache … ein Angebot, dass man auch annehmen sollte, damit sich etwas ändert! #besserbianca

Besuch des Streetfoodmarkt in Holzwickede

13.05.2017

Der Street food markt in HoWi ist der absolute Hit. Mittendrin richtig interessante Gespräche geführt, lebendige Menschen, voller Kraft und in absolut gelungener Atmosphäre leckeren Wein getrunken. Großstadtfeeling in der Emscherkommune, ich freue mich bereits auf den nächsten Streetfoodmarkt.

Wahlkampf Endspurt in Fröndenbeg

13.05.2017

Wieder ein wunderbarer Fröndenberg-Tag, der nur durch einen Zwischenstopp in Schwerte unterbrochen wird. Ich bin froh, dass die Straße zwischen Dellwig und Schwerte fertiggestellt wurde. Herrlicher Sonnenschein beim Stand auf dem Markt steigerte die Stimmung ebenso wie die zahlreichen, tollen Gespräche. Wer wirklich zuhört, erfährt Welten.

Heute hatte ich meinen mental Coach 😉 Beja mit und anschließend erliefen wir einen Teil der tollen Fröndenberger Natur 🙂

Jens Spahn unterstützt Bianca Dausend im Wahlkampf

11.05.2017

Viele interessierte Menschen kamen auf Einladung der CDU- Ortsunion Schwerte-Mitte um den 37jährigen Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen Jens Spahn mit seinem Vortrag „Deutschland 2017 – Was uns zusammenhält“ um ihn in der Rohrmeisterei zu erleben.
Offen, ehrlich und lebhaft berichtete er über seinen Werdegang. „Ich komme aus Ahaus, der Stadt in der wegen der Atommülltransporte Diskussionen und Demonstrationen an der Tagesordnung waren. Als uns aber unsere Lehrer sagten, was wir zu denken hätten, wurde ich politisch und engagierte mich in der Jungen-Union.“ Dieses Engagement führte ihn über mehrere Zwischenstationen 2002 direkt in den Deutschen Bundestag.
Spahn zog eine Bilanz der letzten Jahre und vermerkte, „dass es uns verdammt gut gehe in der Bundesrepublik Deutschland“ im Vergleich zu anderen Ländern. 2016 habe es im Bundeshaushalt zum dritten Mal in Folge statt Schulden ein kleines Plus gegeben, „das ist weltweit mit Ausnahme von Luxemburg einmalig.

Wir sind, 72 Jahre nach dem 2. Weltkrieg das beliebteste Land auf dem Globus“, diese Tatsache sollten wir gelegentlich auch wertschätzen.
Natürlich gäbe es viele Fragen zur Zukunft und in manchen Bereichen herrsche Unsicherheit in der Bevölkerung, räumte er ein. Ihm mache es Sorgen, dass jährlich 45.000 junge Menschen die Schule ohne Abschluss verließen. Das Denken, dass der Mensch erst mit dem Abitur anfange, lehnte er ab. Eine duale Ausbildung – Lehre und später Meister – sei eine nicht zu unterschätzende Alternative.
Zum Thema Flüchtlinge äußerte er sich deutlich: Deutschland sei schon immer ein Einwanderungsland gewesen. Migration habe unser Land verändert. „Ich erwarte von jedem, das er als Teil unserer Gesellschaft in Deutschland lebt und nicht daneben und schon gar nicht dagegen. Wer bei uns lebt – und das schon in 3. und 4. Generation – muss sich auch unseren Gewohnheiten anschließen. Asyl gibt es nur, wenn ein Grund dafür besteht. Das geltende Recht der Ausreisepflicht muss konsequent durchgesetzt werden.“ Spahn plädierte für eine weltoffene und tolerante Gesellschaft, sie dürfe durch Propaganda und Lügen nicht auseinander fallen. Andererseits müsse man auch Unterschiede aushalten, konstruktiv streiten, aber respektvoll miteinander umgehen.

Die Frage nach seinen Zielen beantwortete Jens Spahn so: „Dinge nehmen wie sie kommen.“ In der Zukunft möchte er die Steuern gesenkt wissen, keine Schulden mehr machen und das Planungsrecht ändern; denn Bürokratie hemme Investitionen. Es fehle im Augenblick nicht das Geld, sondern die Planungskapazitäten.

Bianca Dausend, die am 14.Mai für den Landtag kandidiert, konnte ihrem Ärger noch einmal Luft machen über die „klebrigen“ Finger der Landesregierung, die 60% der Gelder für Flüchtlinge, die der Bund den Ländern zur Verfügung stelle, zur Sanierung des Landeshaushalts benutze. „Wenn wir hier in Schwerte nicht das großartige, ehrenamtliche Engagement des Arbeitskreises Asyl hätten, wüsste ich nicht, wie die Stadt die Arbeit bewältigt hätte. Wir können nur dankbar sein.“ Eine hohe Wertschätzung erteilte sie dem übergroßen Schwerter ehrenamtlichen Engagement schlechthin, es sei wahrscheinlich einmalig in NRW.
An Jens Spahn gerichtet bat Bianca Dausend, ein Kontrollmechanismus zu installieren, dass den kreisangehörigen Städten und Gemeinden das Geld des Bundes garantiere. Auch dürfe man die schon überschuldeten Gemeinden nicht mit immer neuen Aufgaben befrachten, die sie nicht bezahlen könnten.

Sie prangerte die verfehlte Schulpolitik an. Zum einem schilderte sie den enormen Unterrichtsausfall, den sie mit Recht „Verbrechen an unseren Kindern“ nannte. Der mit der „Brechstange“ voran getriebenen Inklusion müsse Einhalt geboten werden, bis sich die personelle Ausstattung der Schulen verbessert habe. „Die schnelle Schließung der Förderschulen ist ein nicht wieder gut zumachender Fehler. Das werden wir noch in der Zukunft merken, eine Hilflosigkeit und Resignation ist bei Eltern und Lehrern zu spüren“, meinte sie.

Falsche Fakten im Wahlkampf

09.05.2017

Vorab das: Die NRW CDU ist definitiv gegen Studiengebühren!
Falsche Fakten nun auch im Wahlkampf im Wahlkreis Unna I. angekommen.
Ehrlich, ich bin entsetzt. Also, die Podiumsdiskussion am FBG hat zumindest gezeigt, dass man mit Fake-News genau das erreicht, was man erreichen will: Glaubwürdigkeit zu zerstören und damit den Zweifel zu streuen.
Hier nun der Faktencheck, bitte lesen, auch wenn es länger ist, das zeigt den Stil und wie durch bewusstes Weglassen gelogen wird.
Ich habe folgendes gesagt: Die CDU ist gegen Studiengebühren.
Und nun kommen die „Falschen Fakten“.
Hartmut Ganzke betonte, dass die CDU nicht für einen Antrag der SPD Fraktion gestimmt habe, der sich gegen die Einführung von Studiengebühren richtete.
Dem SPD Antrag wurde deshalb nicht zugestimmt, da die CDU einen eigenen Antrag gegen das Erheben von Studiengebühren, einer verbesserten Hochschulfinanzierung und der Stärkung der Autonomie der Hochschulen eingebracht hat und selbstverständlich für ihren eigenen Antrag, der die Hochschulen in besonderer Weise gestärkt hätte, gestimmt hat. Zu behaupten, dass sich die CDU, indem sie gegen den nicht so weitreichenden Antrag der SPD gestimmt habe, nicht klar positioniere, ist unhaltbar und vorsätzlich falsch. Die Anträge wurden in einer Sitzung behandelt, so dass Herr Ganzke wusste, dass sich die CDU Fraktion klar gegen Studiengebühren bekannt hat.
Aber falsche Fakten schaden. Der Glaubwürdigkeit, der ehrlichen Meinungsbildung und der Politik. Falsche Fakten, wie gestern beim Podium, stehen im Raum und erreichen, was sie erreichen sollen. Ein nicht unerheblicher Teil der Schülerschaft geht nun fälschlicherweise davon aus, dass die CDU Studiengebühren einführen will. Ich bin über diese Art von Populismus entsetzt. #falschefakten

Café Buntes in Holzwickede

07.05.2017

Nachdem tollen Programm am Vormittag und Mittag brauchte ich dann erst einmal eine Stärkung, die ich selbstverständlich sehnsüchtig herbei sehnte, denn es ging ins Bunte Sofa Dorfcafé Cornelia Lotti Harwardt und ich freute mich auf leckeren Käsekuchen und duftenden Kaffee